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Industrie

Zuverlässiger Betrieb, keine Störungen, Schutz von Mensch und Umwelt: Der Klimatechnik kommt in der immer engeren Zeittaktung der industriellen Produktion eine entscheidende Bedeutung zu. Die Anforderungen sind vielschichtig, anspruchsvoll und spezifisch, denn jede Branche ist einzigartig. Deshalb sind Anlagen zur Prozessklimatisierung gefordert, die sich in die unterschiedlichen Produktionsabläufe integrieren. Die geringsten Abweichungen von erforderlichen Umgebungsbedingungen können die Qualität eines Produktes oder eines Prozesses beeinträchtigen. Schlimmstenfalls sind Stillstand und teure Ausfallzeiten die Konsequenz. Um das zu vermeiden, sollten sich Industrieunternehmen auf Anlagentechnik stützen, die zu jeder Zeit die richtigen klimatischen Bedingungen gewährleistet.

In der Pharma- und Medizinindustrie hat zum Beispiel das Thema Lufthygiene absolute Priorität. So müssen während der sensiblen Produktionsprozesse höchste Reinheit und die Einhaltung exakter Umgebungsparameter sichergestellt sein. Ist das nicht der Fall, kann es zu Verunreinigungen von medizinischen Produkten und zu nicht kalkulierbaren Risiken kommen.

Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln etwa spielt Wasser eine bedeutende Rolle. Kurze, intensive Reinigungsintervalle führen zu einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit in der Produktionshalle. Sie muss in kürzester Zeit wieder abgeführt werden. Darüber hinaus ist es essentiell, dass keine gefährlichen Stoffe die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigen. Auch hier sind die Risiken hoch, wenn bedarfsgerechte Klimatisierung nicht perfekt funktioniert.

Es kommt also nicht nur darauf an, Prozesse und Produkte zu klimatisieren, sondern auch ein Arbeitsklima zu schaffen, das der gesetzlichen Arbeitsstättenrichtlinie entspricht. Dabei ist zu beachten, dass viele Produktionshallen groß und hoch sind, somit werden große Luftmengen bewegt. Sie zu klimatisieren und möglichst effizient Wärme und Kälte bereitzustellen, erfordert ein intelligentes Klimatisierungskonzept, das unter anderem auch angrenzende Nebenräume, wie beispielsweise Sozial- oder Sanitärräume, beinhaltet.

Menerga hat für die Klimatisierung von Prozessen, Produkten und Produktionsstätten spezielle Anlagen konzipiert, die über einen hohen Luftvolumenstrom verfügen. Sie sind in der Lage, hohe thermische Belastungen mit sehr geringem Energieaufwand für die Kühlung abzuführen. Dabei nutzen sie das Kühlpotenzial der Außenluft, während die Wärmerückgewinnung Heizkosten drastisch reduziert. Eine integrierte Wärmeübertragerreinigung, welche die Anforderungen der VDI 3803 an die Reinigbarkeit erfüllt, sowie ein umfängliches Wartungs- und Serviceprogramm, stellen dauerhaft hygienische Zustände sicher. Die vollautomatische Regelung mischt bedarfsabhängig trockene Außenluft zu und steuert im Sommerhalbjahr eventuell schon existierende Trockner an. 
Steht zum Beispiel über Nacht oder am Wochenende die Produktion still, werden die Räume im reinen Umluftbetrieb kostengünstig auf Temperatur gehalten. Die geforderte Luftqualität wird dann vor Arbeitsbeginn erreicht, in dem die Klimatisierung die erforderliche Außenluft automatisch beimischt. Zudem reagieren die Anlagen von Menerga mit variablen Volumenströmen auf unterschiedliche Belegungen der Hallen.

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